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WOW 😁 gerade live mit den Toten Hosen in Berlin 😉😁 Berlinale 2019 😁




& bündeln ihre Kräfte zu einem gemeinschaftlichen Mobilitätsunternehmen. Die mit weiteren Infos findet am 22.2.19 in statt. Erste Bilder PK & weitere Videos ab ca. 11:15 Uhr im GOMEX Newsroom & Daimler Media Site.




Morgen wird die eröffnet! Unser Programm heute: Letzter Feinschliff im Dachgeschoss des Oldenburger Schlosses und mit Siegerfotograf .




findet es wichtig, dass die -Ausstellung existiert: „Sie gibt mir als Pressefotograf die Möglichkeit auf die Probleme dieser Welt aufmerksam zu machen“.




„Es gibt sehr viele Bilder, die Hoffnung und Mut ausstrahlen. Sie zeigen die Lösung und nicht das Problem.“, sagt -Geschäftsführer Claus Spitzer-Ewersmann bei der .










Am Montag findet die zu unserem neuen Projekt mit der Krebsgesellschaft und statt. Wir präsentieren einen Avatar, der krebskranken Kindern helfen soll.



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Unsere prominenten Botschafterinnen Ulrike C. Tscharre und Prinzessin Lilly zu Sayn-Wittgenstein-Berleburg auf der Jubiläums- von . Danke, dass es Euch gibt! Mehr Infos zum 100-jährigen Jubiläum von Save the Children gibt es hier:




Prinzessin Lilly zu Sayn-Wittgenstein-Berleburg erzählt auf der von von ihrem Einsatz für Save the Children als Teil ihrer sozialen und gesellschaftlichen Verantwortung. "Es war immer selbstverständlich für mich, zu helfen." Infos:




Neue Marke, 70 Jahre Erfahrung: Das PR- und Social-Media-Team für half diese Woche bei der des Herstellers. Impressionen hat das Team in dieser Story eingefangen: 👍




Bilanz- : #2018 1. Jahr des neuen Vorstands erfolgreich, mit starkem Wachstum. : bestehendes Geschäft, und in neue Geschäftsmodelle. #2020 vorgestellt: Wachstumsziel Überschuss 10-15% .
















„100 Jahre nach der Gründung von Save the Children ist unsere Arbeit für Kinder aktueller denn je“, sagt Jubiläumsdirektorin Martina Dase auf der .



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Eklat bei Pressekonferenz - Journalist wird aus Saal geworfen - Erdogan …

Technikprobleme bei Pressekonferenz: Angela Merkel ist genervt

Während einer Pressekonferenz beim informellen EU-Gipfel in Salzburg, hatte Angela Merkel mit technischen Problemen zu kämpfen. Die Bundeskanzlerin reagierte leicht genervt – brachte aber die Situation mit einer Ansage unter Kontrolle.

Eigentlich wollte Angela Merkel über die Fortschritte des Gipfels im österreichischen Salzburg berichten. Doch dann tauchten plötzlich Probleme mit der Technik auf. Offenbar fiel der Ton der englischen Dolmetscherin aus. Die fehlende Übersetzung soll unter den anwesenden Journalisten für Unruhe gesorgt haben, wie „Spiegel Online“ berichtet. Sichtlich irritiert sagte die Kanzlerin: „Ich mache jetzt noch einmal eine Unterbrechung, das macht einen…, was…, was…, was ist denn…, was ist denn technisch hier los?“

Bundeskanzlerin Angela Merkel bei der Gipfel-Pressekonferenz in Salzburg: „Was ist denn technisch hier los?“ (Bild: AP Photo)

Nach kurzem Schweigen kommt dann aber die gewohnt lösungsorientierte Bundeskanzlerin zum Vorschein: „Könnte mir einer mal sagen, was das Problem ist?“, fragte Merkel in die Runde. Da anscheinend keine Lösung in Sicht war, übernahm die Kanzlerin schnell wieder selbst das Ruder und sagte: „So, ich mache dann mal folgenden Vorschlag: […] Wir machen dann einfach keine Übersetzung.“ Sie forderte dann noch die Kameraleute auf, keine „sportlichen Übungen“ vor ihren Augen auszuführen, sondern ruhig stehen zu bleiben. Problem gelöst. Allerdings richtete die Kanzlerin noch einen leicht schnippischen Kommentar an einen mutmaßlichen Techniker: „Das haben Sie jetzt ja schon dreimal gemacht, dass es super ist und dann hat es doch nicht geklappt.“

Damit war die Sache für Merkel erledigt und sie führte ihre Erklärung zum Vorankommen des EU-Gipfels weiter aus. Dabei ging es um die europäischen Bestrebungen, wie mit der Flüchtlingskrise umzugehen sei. Ziel ist unter anderem auch ein Flüchtlingsabkommen mit den nordafrikanischen Staaten, wie es zuletzt mit der Türkei geschlossen wurde.

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Schwierig Tränen zurückzuhalten” - Stimmen zum Schweinsteiger-Abschied

Thomas Müller auf der Pressekonferenz: "Wir wollen nichts mehr als den Erfolg"

Thomas Müller über…

…das Mexiko-Spiel: Das Spiel wurde in den letzten Tagen ausführlich aufgearbeitet. Natürlich haben wir durch unseren Auftritt Angriffsfläche für Fehleranalysen geliefert, die angebracht sind. Was man sagen kann ist, dass wir selbstkritisch genug sind, um die Situation richtig zu analysieren. Wichtig ist, dass wir jetzt gemeinsam nach vorne blicken. Wir haben noch zwei wichtige Aufgaben zu erledigen und müssen beide Spiele gewinnen. Wir wollen nichts mehr als den Erfolg.

…die häufigen Ballverluste: Die Ursache eines Ballverlustes ist oft, dass man übermotiviert ist. Die Mischung aus Geduld und Zielstrebigkeit ist deshalb sehr wichtig. Gegen Schweden wird uns ein Abwehrblock erwarten. In gewissen Situationen muss man also schnell nach vorne spielen, um den Umschaltmoment zu nutzen, darf dabei aber nicht überhastet agieren.

…seine persönliche Leistung: Das Spiel ist nicht so abgelaufen, wie ich mir das vorgestellt habe. Ich bin nicht in die Abschlusspositionen gekommen, die ich mir vorgenommen hatte. Die Spielweise der Mexikaner hat uns zu oft in Situationen gebracht, die unsere Schwächen aufgezeigt haben. Ich war nicht zufrieden, habe aber analysiert, was ich verändern muss.

…die angebliche Grüppchenbildung: Wir haben natürlich mehrere Tische beim Essen und es sitzen natürlich auch immer wieder Spieler nebeneinander, die privat miteinander zu tun haben. Eine Grüppchenbildung ist aber nicht zu spüren. Das ist kein Grund, der sich negativ auf das Ergebnis auswirkt, weil er nicht vorhanden ist.

…einen möglichen Bankplatz im zweiten Spiel: Natürlich wäre ich frustriert, aber das wäre wahrscheinlich jeder Spieler, wenn er auf der Bank sitzt. So viel Wille und Leidenschaft sollte man mitbringen.  

…das rechtslastige Spiel gegen Mexiko: Das hatte taktische Gründe. Toni Kroos und Mats Hummels waren zugestellt und die Mexikaner haben die rechte Seite frei gelassen. Dementsprechend war die linke Seite im Spielaufbau etwas isoliert. Wie das gegen Schweden sein wird, hängt von der taktischen Marschrichtung der Schweden ab.

…den Aufenthalt in Sotschi: Wir haben in Watutinki ein gutes Quartier. Natürlich ist es keine Strandoptik wie hier, aber wenn wir in Brasilien nicht erfolgreich gewesen wären, wäre das kein Thema.

…seine Stimmung vor dem Spiel: Grundsätzlich ist es so, dass wir in den Testspielen leichtfertig agiert haben. Wir haben gedacht, dass wir beim Turnierstart die gewohnte Frische und Stärke auf dem Platz bringen. Im Nachhinein haben wir die Situation falsch eingeschätzt und ähnliche Fehler wie in den Vorbereitungsspielen gemacht.

…frische Impulse: Egal wer am Samstag spielt, jeder Spieler muss die Aufgaben auf seiner Position erfüllen. Und wenn sich alle an die Maßgaben halten, ist jeder Spieler in der Lage Tore zu schießen und vorzubereiten.

Press conference with Peter Stöger & Maximilian Philipp

Reporter: Peter Stöger, is there any player who impressed you in the first leg?

Stöger: I have seen many. Most of them have made it pretty hard for us, but I don’t name any of course.

Reporter: Were you surprised by the way Salzburg played in Dortmund?

Philipp: We knew what to expect. We also knew that Salzburg has quality. We just did not play well enough that day, so Salzburg was better.

Reporter: You just said you did not well that day. What do you have to do better to get to the quarterfinals?

Philipp: We have to create more chances to score. We have to be better offensively as well as defensively. And play together as a unit.

Reporter:I have a similar question to Peter Stöger. What’s important? What do you have to do better?

Stöger: It’s true that Salzburg puts their focus on the Umschaltspiel and speed and We were not set up well enough for that, we did not have enough chances to score, also we have not optimally defended and then this comes as a result.

-I did not understand those questions sorry-

Reporter: How do you adjust your team differently?

Stöger: I hope it will be another game. I hope that it will be a different game on our side in the first place. Otherwise, not much will change from the basic structure of the game. In Dortmund we wanted to be the team that controls and determines the game and that we have rarely succeeded. Salzburg have their quality and it will not change much tomorrow. The only hope is that we will do better.

Reporter: Do you feel as a group or personally increasing pressure given the result in the last game?

Stöger: Yes, I also read today that it is about my job, so I try to give a good press conference. (laughs) Let’s see what comes tomorrow. We are in the Rythums, where we have a game every three days and once we get praise and criticism. But it is good that we now have another opportunity to improve this defeat, unlike in Frankfurt. There it would have been lost points.

-Lots of laughter😂-

Stöger: I have never prepared so well for a press conference. (laughs again)

Reporter: Again a question to Maximilian Philipp. You have already made some games after your injury. How do you feel up to date? How would you describe your condition, are you already at 100% or are you still missing something?

Philipp: So I’m not at 100% yet. I was also injured for 3 months, luckily I got a few bets in the last games. But I think you could saw on Sunday that I have diminished from the 50th minute about, but that is of course after such an injury. I was not in the training rhythm either. Of course I trained individually, but to play and train with the team is something else. But continually it is getting better and I feel good today and I’m ready for tomorrow.

Reporter: Is there anything that upsets you, because you always seem so cool and relaxed. Or is that not intended for the public?

Stöger: That’s the way it is.

-Hope there are no mistakes-

Bayer 04 go into Wednesday’s DFB Cup Round of 16 tie away to Borussia Mönchengladbach in confident mood. Lars Bender is likely to be sidelined but twin brother Sven may be available.

There will definitely be changes in the Werkself line-up. Skipper Lars Bender is almost certainly ruled out of the game at Mönchengladbach but there is a possibility that his brother Sven will be able to play. “It’s not looking good for Lars as his knee is too swollen and it wouldn’t make sense,” said Herrlich, “with Sven, we’ll have to see if he can stand the pain after he took another blow to the ribs at Hannover. One thing is clear: The health of the players comes first so we won’t take any risks.”

12.12.17 

Merkel: Terrorismus kann uns nie besiegen

Mit den Vertretern anderer Parteien sei aus Respekt vor den Opfer für zwei Tage Zurückhaltung im Wahlkampf verabredet worden.

“Ich will ihnen offen sagen, ich habe natürlich heute Nacht überlegt, ob wir uns heute hier treffen sollten. Ob wir in ganz Deutschland Wahlkampfveranstaltungen durchführen sollten. Und ich bin zu dem Schluss gekommen und habe darüber heute Morgen mit den Vertretern der anderen Parteien telefoniert. Ja, das tun wir. Denn Wahlen und Wochen davor - das ist auch eine Feier der Demokratie. Und damit eine Feier unserer Freiheit. Die Terroristen werden das nie verstehen. Aber wir wissen, genau in dieser Demokratie, in der Freiheit und der Achtung des einzelnen Menschen, darin liegt unsere Stärke.”