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Interview mit Manuel Lötzsch

Ich hatte vor kurzen die Chance mit Manuel Lötzsch von Intershop ein Interview über Ecommerce und Omnichannel zu führen. Dieses möchte ich euch nicht vorenthalten:



1. Kurze Einleitung: Wie bist du, Manuel, zum ECommerce gekommen und was begeistert dich an deinem Arbeitsumfeld?

Zum E-Commerce bin ich mehr oder weniger zufällig gekommen. Mein Ursprung ist eigentlich die Logistik - was ja auch kein ganz unerheblicher Teil des E-Commerces ist.Über die Jahre kamen dann immer mehr Komponenten des ganzen Fulfillments hinzu.


1.Was sind aus deiner Sicht die Trends mit denen wir uns in diesem Jahr beschäftigen werden?
Wie überall sind die Trends fliesend. Was sich aber aber die letzten Jahre festgesetzt hat sind die Voice und Visual Interaktion zwischen den Endgeräten und den Usern. Jeder von uns hat vermutlich schon einmal mit Siri oder google gesprochen - was allerdings dahinter steht haben sich vermutlich die wenigsten gefragt. Demnach wäre meine Antwort auf diese Frage vermutlich das
allüberlagernde Thema: Künstliche Intelligenz.

2. Das ewige Spannungsfeld “Stationär” vs. “Online”. Koexistenz oder Kanibalisierung - wie ist die Entwicklung aus deiner
Sicht einzuschätzen?

Ich glaube ganz egal auf welcher Seite man steht, man tut gut daran die Gegenseite nicht als Gegner sondern als eher als Komplementär zu betrachten.
Für mein Gefühl hat sich eine weitesgehende Akzeptanz der stationären Händler eingestellt, dass dieses “Online” eben nicht mehr weg geht.
Nichtsdestotrotz tun sich viele, auch sehr grofle Marken und Händler, wahnsinnig schwer damit den Online b2c Handel in ihr Businessmodell einzubetten.
MediaMarkt hat scheinbar heute mehr Probleme einen Laden zu schließen als einen vernünftigen Onlineshop aufzubauen. Auf der anderen Seite hat adidas
für sich erkannt, dass ihre Website ihr wichtigster Store ist - dementsprechend auch die ausgegebenen Wachstumsziele.

3.Was ist dein Rat an Händler und Marken die heute noch nicht im ECommerce unterwegs sind?

Loslegen! Auch wenn viele Wettbewerber schon einen jahrelangen Vorsprung haben, sollte das kein Argument sein noch weiter zu hadern, sondern das Thema anzupacken.
Allerdings muss nicht jede Branche, Marken oder Hersteller mit aller Gewalt auch im E-Commerce aktiv sein, aber es gibt wenige Ausnahmen die sich
das heute tatsächlich noch leisten können.

4.Was sind aus deiner Sicht die spannendsten Entwicklungsbrachen im digitalen Handel (b2c und b2b)?

Eine spezielle Branche herauszunehmen fällt mir schwer, allerdings glaube ich das die Entwicklung die der B2C Handel in den letzten Jahren genommen hat,
im Bereich B2B noch in den Kinderschuhen (oder sogar davor) steckt.

5.KI, Voice und Visual Interaktion: Alles nur Spielerei?

Auf keinen Fall - auch wenn für viele Nutzer hier aktuell nur eine einfache Abfrage des Wetters oder der Abfahrt der nächsten Bahn über google home, Siri & Co im Vordergrund stehen sind die Einsatzzwecke meiner Meinung nach wesentlich umfangreicher.
Zum Auftakt der Entwicklerkonferenz Google I/O Mitte 2018 wurde als Live Demo der google Sprachassistent vorgestellt, welcher lediglich mit einem Tag und einer Uhrzeit
ausgerüstet einen Friseurtermin vereinbart hat - ohne das die Gesprächspartnerin gemerkt hat, dass Sie mit einer künstlichen Intelligenz spricht.
Auch im Bereich Visual Search gibt es getrieben durch google, Bing, Ebay & Pinterest massive Fortschritte. Hier ist beispielsweise auch der Onlineshop
ASOS aufgesprungen und bietet seinen Kunden ein eigenes Tool zum visuellen Erkennen und Suchen von Kleidungsst¸cken.
Auch das wird meiner Meinung nach den stationären Handel weiter unter Druck setzen wenn Kunden nun Preise noch unkomplizierter via visueller Suche vergleichen können.
Allerdings bietet sich hier auch die Möglichkeit den Übergang vom Offline- zum Onlinekauf für die Kunden noch nahtloser zu gestalten - denn Sie sind ja bereits im
Laden. Möglichkeiten bieten sich hier also für beide Seiten mehr als genug.

Blame the internet for the Great Divide: 1995 marked the before and after of how brands and consumers exchange information, communicate and interact. It turned the broadcast model into a two-way conversation with community second opinions, put us in control and smashed age-old business savvy in favour of digital-first experiences. It ended the monopoly of communication that big brands had, and gave ‘power to the people’ - for a while at least.

Everybody became a publisher; everyone became a brand. It turned people into businesses, increased the leverage we as consumers had over the system, turned employees into experts and ambassadors, increased operational efficiencies and delivered new disruptive business models.

And it hasn’t stopped.  According to Forbes, 52% of Fortune 500 companies went bankrupt, were acquired, ceased to exist or dropped off the list due to digital disruption since the millennium. Change is always violent, and the question is about where you find yourself when it hits. 

So now when I help businesses to successfully apply digital transformation to retail and thrive in today’s digital-first marketplace, I always remember the ongoing shifts of power between the broadcast and the audience, which are in a permanent state of fluidity. Who holds the power, this time?