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EINLADUNG zum kostenlosen Infotag am 30.6 in Kassel. Wenn Dich Themen wie interessieren => PN an mich!




„Mit gutem Gewissen schmeckt's besser 🍫“ - aus , fair & nachhaltig. Erfahrt im Interview mit ​​s ​schef mehr über den Kampf gegen Sklaverei, nötige Gesetze und die Rolle der KfW-Tochter :




Grüne Energie ist immer mehr im Trend: Der Anteil unserer Ökostrom-Kunden hat sich in den vergangenen fünf Jahren vervierfacht.













Das TEAM Nachhaltigkeit ist heute zu Gast an der und tauscht sich dort mit Opernintendant Berthold Schneider aus.







Unser Ziel: Alle Eigenmarken- umweltfreundlicher gestalten. Unsere Strategie: vermeiden, verringern, verbessern. Wo die Herausforderungen liegen, erklärt Maria Schäfer, Funktionsbereichsleiterin Ware: /sh




Wir freuen uns auf den in ! & spielen beim eine wichtige Rolle. Besucht uns am -Infostand im Zentrum "Stadt & Umwelt". Außerdem bei versch. Podiumsdiskussionen:




in der : mit Prof. Dr. Claudia Hilker: Nachhaltige Mode: Wie können wir uns umweltfreundlicher kleiden? Die SWR-Sendung „Zur-Sache-will's wissen“ hat mich dazu als Mode-Expertin interviewt.









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Auf der Smart komponiert. Thema: : Sounds designed oder , in mit Loops angereichert, in noch ein Solo dazu gespielt. Begeisterte Kids 😀




Lernen über Grenzen hinweg: Letzte Woche besuchte uns eine Delegation unserer Partnerregion aus . Dieses Mal ging es um 🚫 und ! ♻️




Unser Kunde SEAT setzt bei seinen neuen TGI-Modellen auf eine saubere und kostengünstige für Fahrfreude mit Verantwortung. Erfahre hier, was hinter der Legende über Erdgas-Autos steckt:




Umweltschutz und liegen bei im Trend. Das Wachstum wird v.a. durch institutionelle Investoren getrieben. Bei privaten Anlegern gibt es hingegen in Sachen nachhaltige Finanzanlagen noch viel Luft nach oben, zeigt unsere Umfrage:






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Steigende Bedeutung nachhaltiger Geldanlagen in Deutschland

Steigende Bedeutung nachhaltiger Geldanlagen in Deutschland
Immer mehr Deutsche interessieren sich für nachhaltige Geldanlagen und glauben, dass das Thema zukünftig weiter an Bedeutung gewinnen wird. Einer Studie zufolge sind dafür mehrere Gründe maßgebend.

One of the little deaf girls is supported by our educational program!

https://www.youtube.com/watch?v=4-tSqlhoPKw


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Schmeck! stellt sich vor.

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Nach Clean Eating kommen nun die Clean Cosmetics.
Für RINGANA ist dieser Trend schon seit über 20 Jahren gelebte Selbstverständlichkeit. Denn RINGANA hat frühzeitig erkannt: Wirksame Pflegeprodukte gehen immer einen gesunden Dialog mit dem Körper ein. Darüber hinaus hat RINGANA bewiesen, dass die Reduktion auf das Wesentliche auch die Leistung der Produkte verstärkt. :)
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Perfekte Pflegeprodukte nicht nur für unreine Haut u das mit 💯 Natur direkt ab Werk💚
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Hier noch ein paar Highlights 🌎💯Energieautarkes Werk, Recyclingpapier und Kartons, Füllmaterial aus Mais, Biobaumwoll-Handtücher statt Kartons, Glasrücknahme, Kunststoff auf Zuckerrohrbasis, umweltschonender Rohstoffanbau und noch soviel mehr….
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Das ist der richtige Weg in unsere Zukunft!
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change&future🌎clean
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Werbung
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#keinetierversuche #bloggerin #frischekosmetik #nachhaltigkeit #noplanetb #naturkosmetik #networkmarketing #erfolgsmensch #erfolgistkeinglück #ethikpreis #auszeichnungen #einzigartigkeit #keinmikroplastikinkosmetik (hier: Boehm Sports & Fashion)
https://www.instagram.com/p/ByGEwbOh7_c/?igshid=1l6mafah6n1cg

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Der 7. Green Franchise Award ging am 28.05.2019, im Rahmen der Gala vom Deutschen Franchise Verband, an die Janny`s Eis Franchise GmbH für ihre beispielhaften Leistungen im Rahmen der ökonomischen, ökologischen, kulturellen und sozialen Nachhaltigkeit. Gratulation an Markus Elberg, der den Preis persönlich in Berlin entgegennahm (umrahmt von den Jury-Mitgliedern und Preis-Erfindern Prof. Veronika Bellone und Thomas Matla von der Bellone Franchise Consulting GmbH, Zug/Schweiz)

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Das Trend-Food der Stunde? Ganz klar: Kurkuma!

Dank des enthaltenen Curcumins wirkt Kurkuma antioxidativ und fördert die Erhaltung der Immunabwehr. Mit mehr als 3000 Studien ist Kurkuma einer der am besten untersuchten Wirkstoffe am Markt und gilt als Allroundtalent zur Erhaltung der Gelenks-, Hirn- und Augengesundheit.

Enthalten ist dieser besonders effektive Wirkstoff z. B. im PACK antiox und in den CAPS cerebro und CAPS move.
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5€ Gutschein DM
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freshfreenadi.ringana.com
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werbung
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#nachhaltigkeit #mikroplastikfrei #tierversuchsfrei #vegandeutschland #keinetierversuche (hier: Heroldsberg)
https://www.instagram.com/p/Bx9nYi8hppt/?igshid=1f0eu1mazbb62

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HAIRtastisch
Unsere Haare machen ganz schön was mit: Tägliches Styling, regelmäßiges Färben, zu viel Hitze oder Kälte verlangen unserer Haarpracht so einiges ab. Das Wundermittel dagegen heißt: Haarmaske! Und zwar mit unserem FRESH conditioner 😉

So funktioniert’s:
1. Wasche deine Haare wie gewohnt 2 x (!) mit dem FRESH shampoo und trockne es anschließend kurz mit einem Handtuch an.
2. Verteile den FRESH conditioner im feuchten Haar und lasse ihn ca. 5-10 Minuten einwirken. Tipp: Am besten mit einem breitzinkigen Kamm gut verteilen und dann ein Handtuch um den Kopf wickeln. Durch die Wärme können sich die Wirkstoffe besser entfalten.
3. Spüle dein Haar gründlich mit lauwarmem Wasser aus. Das Ergebnis ist sofort spürbar: Das Haar lässt sich wesentlich leichter entwirren und durchkämmen und fühlt sich viel geschmeidiger an.

Diese vegane Maske setzt sich aus einer Mischung aus Mandelkernöl, Sheabutter, Salbei-Extrakt sowie Mariendistelöl zusammen und enthält kein Mikroplastik, Silikone oder Mineralöle.
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change&future🌎haare
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HAIRtastisch
Unsere Haare machen ganz schön was mit: Tägliches Styling, regelmäßiges Färben, zu viel Hitze oder Kälte verlangen unserer Haarpracht so einiges ab. Das Wundermittel dagegen heißt: Haarmaske! Und zwar mit unserem FRESH conditioner 😉

So funktioniert’s:
1. Wasche deine Haare wie gewohnt 2 x (!) mit dem FRESH shampoo und trockne es anschließend kurz mit einem Handtuch an.
2. Verteile den FRESH conditioner im feuchten Haar und lasse ihn ca. 5-10 Minuten einwirken. Tipp: Am besten mit einem breitzinkigen Kamm gut verteilen und dann ein Handtuch um den Kopf wickeln. Durch die Wärme können sich die Wirkstoffe besser entfalten.
3. Spüle dein Haar gründlich mit lauwarmem Wasser aus. Das Ergebnis ist sofort spürbar: Das Haar lässt sich wesentlich leichter entwirren und durchkämmen und fühlt sich viel geschmeidiger an.

Diese vegane Maske setzt sich aus einer Mischung aus Mandelkernöl, Sheabutter, Salbei-Extrakt sowie Mariendistelöl zusammen und enthält kein Mikroplastik, Silikone oder Mineralöle.
#condischener #tierversuchsfrei #nachhaltigkeit (hier: Heroldsberg)
https://www.instagram.com/p/Bx7Zyo2BX6z/?igshid=cyx5vafp4llm

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Wenn Freude durch Reue gestört wird, dann sollte es plastikfreie Alternativen geben.

Einhornpipi DIY Rezept für Seifenblasen. Ohne Thermomix:

10ml Geschirrspülmittel, 40ml Wasser, eine Messerspitze Puderzucker. Passt auch als Refill in unsere 50ml Schraubdeckel Gläser.

Wir nennen das Yoga-Mundyoga. Achso: Für unsere Immerstäbe nutzen wir frischen Bremer Bambus. Der Blasring ist aus hangewickeltem Eisendraht.

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‪ ‪Happy Int’l Museum Day to all!‬

EST. in 1977, #IMD2019 is the first worldwide cultural event marked in 150+ countries 🌍

Today, we celebrate “Museums as Cultural Hubs: The future of tradition.”

@icomofficiel | 🎞 @NASA
https://www.instagram.com/p/Bxmww6LlaI5/?igshid=bw1irx5qxdtr

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#IMWD2019 Last year, IMWD2018 was marked in 21 languages, across 12  platforms, in 170+ countries. We dedicate #IMWD2019 to the theme of “SUSTAINABLE HERITAGE” as we urgently embrace the warnings of scientists who tell us “Nature is declining globally at rates unprecedented in human history (IPBES).”

(Ph. BHL)

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Yeah, ich bin Happy! Mein erster selbstgemachter Joghurt 🤩 Das hat echt super funktioniert. Den Joghurt Bereiter hab ich noch von meiner Oma 👵 Ein Glas fehlte, ersetzt hab ich es mit einem Weckglas in der ähnlichen Größe. Das hat ohne Probleme funktioniert.

Benutzt hab ich einen Biojoghurt und eine Biofrischmilch der gleichen Fettstufe. Der Selfmadejoghurt ist super cremig geworden. Wichtig, dass noch lebende Joghurtkulturen im Ausgangsprodukt sind, sonst funktioniert es nicht.

Habt Ihr das auch schon gemacht? Wenn ja, was habt Ihr für Tipps? Her mit Euren Infos 😆😆 Ich bin gespannt 🤩🤩
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#selbermacherin #diyblog #diyblogger #diyblogger_de #germanblogger #germanblog #pinkcastlediy #diy #selbermachen #creativelife #crafting #doityourself #zeigdein_diy #diys_welove #nachhaltig #nachhaltigkeit #plastikfasten #selfmadejoghurt #milch #joghurt (hier: Rosenheim)
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Was bewirkt meine Arbeit?

Was aus Laborsituationen oder Interventionen entstehen kann, erkunde ich in diesem virtuellen Laborgespräch mit Marco Zbinden (Lissabon) und Stefan Stahl (Bern) von Future Now.

Warum können Sonnencremes der Umwelt schaden?
Sonnencremes: Gut für die Haut, schlecht für die Umwelt? Eincremen ist ein Muss, aber manche Mittel sind streitbar. (Bild: Bymurat Denzi/ Getty Images)

UV-Schutz ist wichtig, keine Frage. Viele Sonnencremes stellen jedoch mit ihren kritischen Inhaltsstoffen ein konkretes oder potentielles Problem für die Umwelt und Gesundheit dar, allen voran Mikroplastik, Nanopartikel und Chemikalien. Gibt es gute Alternativen? Und was muss man bei Reiseländern beachten, die bestimmte Sonnencremes verbieten? Wir nehmen Sonnenschutz genauer unter die Lupe.

Etwa 14.000 Tonnen Sonnencreme gelangen jährlich ins Meer. In Hawaii ist der Schaden im Ozean besonders deutlich: Das Südseeparadies empfängt jedes Jahr rund neun Millionen Besucher. Täglich landen dort etwa 210 Liter Sonnencreme im Pazifik - und schaden damit nicht nur Korallenriffs. Sonnencremes können zudem ein Problem für unsere Gesundheit werden.

Ist es Zeit auf einen anderen Sonnenschutz umzusteigen?

Warum steckt Mikroplastik in Sonnencremes?

Mikroplastik sind Kunststoffteilchen, die einen Durchmesser kleiner als 5 Millimeter haben. Sie entstehen entweder durch Zerfall von Plastikmüll. Die Partikel können aber auch für bestimmte Zwecke absichtlich erzeugt werden, etwa für Kosmetikprodukte. Als Emulgator binden sie Inhaltsstoffe, als Schleifmittel in Peelings haben sie eine durchblutungsfördernde Wirkung - und in Sonnencremes? Machen sie die Textur weicher! Plastik ist billig und steckt in günstigen Produkten ebenso wie in Luxus-Kosmetik.

Mikroplastik entsteht nicht nur als Abfallprodukt, sondern wird für Kosmetik gezielt hergestellt. (Bild: Jakkapan Sapmuangphan/ Getty Images/ iStockphoto)

Mikroplastik kommt auch in die Nahrungskette

Das in Fabriken hergestellte sogenannte primäre Mikroplastik gelangt in die Abwässer, Flüsse, Seen und Meere. Es ist nicht biologisch abbaubar und zieht Giftstoffe und Erreger an. So schaden die winzigen Teilchen nicht nur Fischen und anderen Meerestieren, die diese Partikel schlucken. Das Mikroplastik kommt über die Nahrungskette zudem in die Lebensmittel, die wir konsumieren: Speisefisch, Muscheln, Flaschenwasser, Meersalz – in Produkte aus Meer- und Süßwasser eben. Hier muss man aber bedenken: Durch Abrieb ist Mikroplastik überall in unserer Umwelt vorhanden, und es gelangt über die Luft, Böden und Gewässer oder durch technische Anlagen und Packstoffe unvermeidlich in unsere Lebensmittel.

Welche Folgen die Aufnahme von Mikroplastik für Menschen und Tiere hat, wird noch untersucht. Es sind bereits zum Teil gravierende Auswirkungen auf das Verdauungssystem der Tiere bekannt. Beim Menschen soll das Plastik die Zellfunktionen stören. “Bislang kann niemand sagen, inwieweit diese winzigen Kunststoff-Teilchen den Meeresbewohnern Schaden zufügen oder am Ende sogar Menschen gefährden,” sagte die Biologin Ilka Peeken gegenüber tagesspiegel.de.

Der Verzicht auf Mikroplastik ist in Deutschland nur freiwillig

Zwar konnten Umweltschützer viele Kosmetikhersteller dazu bringen, sich zu einem Verzicht auf Mikroplastik in ihren Produkten, auch in Sonnencremes, durchzuringen. Jedoch ist dieser in Deutschland freiwillig, und es gibt nur eine Absichtserklärung, dies bis 2020 zu tun.

Andere europäische Länder sind da weiter. In USA, Kanada und Neuseeland etwa dürfen sogenannte Microbeads, also Kunststoffteilchen mit einem Durchmesser von weniger als einem Millimeter, seit ein bis zwei Jahren nicht mehr in Kosmetik verwendet werden. England war das erste europäische Land, das 2018 Mikroplastik in abwaschbaren Beautyprodukten wie Shampoos, Duschgels, Peelings und Zahnpasta verboten hat. Auch in Schweden gilt seit 1. Juli 2018 das Verbot. In Italien soll ein entsprechendes Gesetz 2020 in Kraft treten.

Gibt es Alternativen?

Die deutschen Verbraucher müssen sich selbst fragen, wie sie mit dem Thema Mikroplastik umgehen wollen. Der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland hat im Internet eine Liste veröffentlicht, aus der hervorgeht, welche Sonnencremes (und andere Beautyprodukte) Mikroplastik enthalten. Dem BUND-Einkaufsratgeber ist auch zu entnehmen, welche Namen die kritischen Inhaltsstoffe haben, zum Beispiel Acrylates Copolymer. Wer keine konventionelle Sonnencreme mit Mikroplastik verwenden möchte oder im Zweifel ist, kann auch zu Produkten von zertifizierten Naturkosmetik-Herstellern greifen.

Was steckt in der Sonnencreme? Es empfiehlt sich ein Blick auf die Inhaltsstoffe. (Bild: Punsayaporn/ Getty Images/ iStockphoto)

Wie schädlich sind Nanopartikel?

In Sonnencremes werden oft winzige Mengen, sogenannte Nanopartikel, von Zinkoxid und Titandioxid als mineralische UV-Filter eingesetzt. Sie blockieren die UV-Strahlen auf der Hautoberfläche durch Reflexion. In Nanogröße hinterlassen die Teilchen keinen weißen Film auf der Haut, und mit mineralischen Nanoteilchen kann auch ohne Einsatz von chemischen Filtern ein hoher Lichtschutzfaktor (über 30) erreicht werden. Deshalb werden sie gerne für Sonnencremes verwendet.

Wie Nanopartikel auf die Umwelt wirken, ist noch nicht ausreichend erforscht. Bei der Herstellung, dem Gebrauch und der Entsorgung von Sonnencremes gelangen sie natürlich in die Abwässer und Gewässer sowie Luft und Böden.

Über Nanomaterial wird aber auch aus gesundheitlichen Gründen kontrovers diskutiert. Die Haut stellt mit ihren bis zu 12 Schichten toter Hornzellen zwar eine sehr gute Barrierefunktion dar. Es ist jedoch trotzdem umstritten, ob die Nanopartikel nicht über diesen Weg in den Körper gelangen können – was sie auf keinen Fall sollen. Denn die Nanopartikel könnten sich überall im Körper anlagern und bergen gesundheitliche Risiken. Die winzigen Moleküle könnten krebserregend, organ-, hirn- und nervensystemschädigend sein. Es gibt viele und immer neue Nanomaterialien mit unterschiedlichen Kristallstrukturen, Größen und Beschichtungen. Langzeitstudien liegen nicht vor, und nicht alle Vorkommen werden gemessen.

Vorsicht bei Babys, Sprays und Hautschäden

Wenn die Haut nicht intakt ist, etwa durch Wunden, Neurodermitis oder Sonnenbrand, erfüllt sie nicht ihre Schutzfunktion. Das bedeutet, die Nanopartikel können leichter in die Blutbahn geraten und sollten auf jeden Fall gemieden werden. Auch bei zarter Baby-Haut heißt es: auf flüssige Produkte mit Nanopartikeln unbedingt verzichten. Von Sonnen-Sprays mit Nanopartikeln wird ebenfalls dringend abgeraten. Durch sie können Zinkoxid- und Titaniumdioxid-Partikel eingeatmet werden, was der Lunge und dem Organismus schadet, warnen Wissenschaftler.

Was tun?

Wer vorsorglich auf Sonnencreme mit Nanopartikeln verzichten möchte, muss genau auf die Verpackung schauen. Inhaltsstoffe mit Partikelgrößen unter 100 Nanometer müssen seit 2013 mit dem Begriff “nano” gekennzeichnet werden. Im Zweifelsfall einfach beim Hersteller nachfragen. Am schnellsten wird man im Biomarkt, Reformhaus oder im Drogeriemarkt in der Naturkosmetik-Ecke fündig, zum Beispiel bei Marken wie Eubiona, Lavera und Annemarie Börlind, die Sonnenschutz ohne Nanopartikel und Mikroplastik anbieten.

Korallenriffs sterben durch den Anstieg der Wassertemperaturen infolge des Klimawandels - aber auch durch Chemikalien in Sonnencremes. (Bild: Westend61/ Getty Images)

Ocean-Safe Sunscreen: Ohne Mikroplastik in den Urlaub

Um den Ozean und die Riffe zu schützen, verbietet Hawaii als erster amerikanischer Bundesstaat ab 1. Januar 2021 den Verkauf von Sonnencremes, die bestimmte Chemikalien enthalten: Octinoxat und Oxybenzon. Sie stecken als UV-Filter in vielen Sonnenschutzmitteln – und inzwischen auch im Meer. Die Substanzen wurden in der ganzen Region von der Arktis bis zum Südpazifik in Tieren und der Natur nachgewiesen, in Delfinen, Wildvögeln, Fischen und Korallenriffen zum Beispiel.

Forscher weisen darauf hin, dass auch andere Chemikalien in Sonnencremes Schäden wie Korallenbleiche oder Veränderungen am Erbgut von Fischen und Korallen verursachen können. Studien dazu laufen, und das Sonnencremeverbot ist ein Schritt, die Meere zu retten.

Im Inselstaat Palau in Ozeaninen tritt ein solches Gesetz ab 1. Januar 2020 in Kraft. Für die Einfuhr oder den Verkauf der verbotenen Sonnencremes droht eine Geldstrafe von bis zu 875 Euro.

Auf der mexikanischen Halbinsel Yucatán ist umweltschädliche Sonnencreme bereits verboten. Und auch andere Riffregionen kämpfen gegen Sonnenschutz, der Giftstoffe und Mikroplastik enthält, darunter Ägypten, die Malediven, Indonesien und Thailand.

Wer in solche Gebiete reist, achtet also lieber auf das Prädikat “biodegradable and reef-friendly” bei seiner Sonnencreme.

Fazit

Sonnencreme sollte heutzutage nicht mehr nur die Haut schützen, sondern auch die Umwelt. Biologisch abbaubar und rifffreundlich ist sie idealerweise – und in manchen Regionen verpflichtend –, um dem Lebensraum Meer nicht unnötig zu schaden. Bei der Wahl des Sonnenschutzes ist wegen der umstrittenen Inhaltsstoffe aber auch an die eigene Gesundheit zu denken. Es geht jedenfalls auch ohne Mikroplastik, Nanoteilchen & Co.