Posts on Twitter:

Nur die Harten kommen in den Garten. Mit und @moi_me_10 waren wir zu Gast beim - vielen Dank für die schöne Zeit. Das reimt sich auf Sprite. ❤




Vom Befeuchtungsautomaten über den Schwammanfeuchter hin zur umweltfreundlichen EPost. Jetzt sollte auch der Letzte verstanden haben was mit gemeint ist und welcher Strukturwandel gerade stattfindet.




Die Veränderung durch die hat enorme Auswirkungen auf uns als Bürger. Egal ob in der Bildung, im Job, im Umgang mit Daten oder im alltäglichen Leben: Wir müssen das begreifen. Kommunale Plattformen könnten als Aggregatoren dabei hohen Nutzen stiften




Bundestagsfraktion | Peter zum Mitglied der Bundestags-Enquete-Kommission „Künstliche Intelligenz“ gewählt. „Ein verantwortungsvoller Umgang mit solchen Technologien liegt im Interesse aller Bürger.“ ➡










Neujahrsempfang: BaFin will Ad-hoc-Pflicht für BigTechs wie Amazon und Google bei Finanzmarkt-Aktivitäten




"...sie soll bis 2024 realisiert werden." Die Schweiz und ihre übliche Gemächlichkeit bei der Anpassung an neue Technologien. 🙈




braucht dringend einen Modernisierungsschub mit mehr Investitionen in die Infrastruktur und einer schnelleren . via: Hoppes Kommentar: Reformwille in Form von Lippenbekenntnissen.




Artikel: Digital Leadership: Wie Unternehmen die schwierigsten Hindernisse der agilen Transformation meistern können...Unternehmen fehlen Mitarbeiter mit agilem Mindset... l




Data Science Meetup in Bielefeld: Mitarbeiter von Westphalia DataLab erklären uns Reinforcement Learning




. diskutiert Potenziale externer und Freistellungsstunden (statt Schulausfall) für selbstbefähigtes in als ethisch verantwortliche , die über Anwendungswissen hinausgeht! der



Retweet Retweeted Like Liked


Show this thread




Was zeichnet die in Japan aus? Welche Aspekte von Society 5.0 wären als ein Modell für Europa geeignet? Antworten gibt es auf der am 11./12. März in Berlin.







? Sie wissen nicht ob Sie auf dem richtigen Weg sind? Wir helfen Ihnen mit maßgeschneiderten den richtigen Weg zu finden. Nehmen Sie einfach Kontakt zu uns auf.

Digitalisierung -> Da gehts lang!



Eröffnung Ein leerer Magen findet keinen Frieden. Ohne die Landwirtschaft, fehlt unserer Kultur die Grundlage.




Landwirtschaftsminister spricht vom finnischen . Landwirtschaft brauchen wir zum Leben, so „Es braucht gute Ressourcen damit wir ‚unser täglich Brot‘ bekommen.“ Verantwortungsvoll und nachhaltig!



Retweet Retweeted Like Liked


Posts on Tumblr:

13. Januar 2019

Lange Nächte mit Vinyl

Audiophil Veranlagte hören jetzt besser auf zu lesen (oder sind ganz tapfer): Im vergangenen Herbst habe ich zugegriffen, als im Ausverkauf einer Supermarktkette ein USB-Plattenspieler der Hausmarke eines namhaften deutschen Discounters für 40 Euro im Angebot war. Ich besitze zwar seit gut 30 Jahren - genau weiß ich es wirklich nicht - keinen Plattenspieler mehr. Aber einen Stapel Platten habe ich von Umzug zu Umzug mitgeschleppt und ins Regal gestellt. Das meiste dürfte für Kenner nicht die Umzüge wert gewesen sein, aber ein paar Schätzchen sind ja vielleicht doch dabei. (Und sicherlich auch Dinge, die aktuelle Streamingdienste vermutlich gar nicht im Sortiment haben…)

Ob’s das Aufheben wert war oder nicht: Von Schallplatten möchte ich meine Musikversorgung nicht mehr haben (auch wenn ich nicht gar so anspruchsvoll bin). Meine Überlegung beim Erwerb des Schnäppchens: Damit kann ich meine vorhanden Vinyl-Platten digitalisieren, die Musik auf Wunsch von der Festplatte anhören und überlegen, was ich mit den Platten mache (Aufheben? Verkaufen? Verschrotten? Je nachdem.)

Technisch ist die Digitalisierung mit dem kleinen Phono-Koffer (so hieß das doch früher…) durchaus möglich. Ein Steckplatz für einen USB-Stick ist vorhanden, auf Knopfdruck wird die abgespielte Platte als mp3-Datei auf dem Stick gespeichert.

So weit Werbeversprechen und Theorie. Praktisch ist das Überspielen einer Vinyl-Platte auf einen USB-Stick dann nicht ganz so einfach.

Das fängt damit an, dass die Software in dem Billig-Plattenspieler die Pausen zwischen den einzelnen Stücken auf einer Langspielplatte nicht erkennt. Die ganze Seite, die natürlich in Echtzeit abge- und überspielt wird, wird deshalb als eine Datei gespeichert. Abhilfe ist nur möglich, wenn ich daneben sitze und bei jeder Pause zwischen den Tracks die Aufzeichnung oder besser Digitalisierung unterbreche und sofort danach neu starte.

Leider ist die Taste, mit der das Digitalisieren gestartet und beendet und wieder gestartet wird, entweder zu sensibel oder nicht sensibel genug für mich. Jedenfalls schaffe ich es wiederholt nicht, die Aufzeichnung zu stoppen. Und ebenso gelingt es mir nicht immer, rechtzeitig zu Beginn des nächsten Songs die Aufzeichnung wieder zu starten.

Das Ergebnis hört sich entsprechend an – eine Datei ist nur eine Sekunde lang, die Pausen zwischen anderen Stücken stimmen nicht. Zudem muss ich beim Einlesen in ein Musikverwaltungsprogramm auf dem Computer - in diesem Fall Rythmbox unter Ubuntu - natürlich manuell den Titel des Albums und jedes einzelnen Tracks eingeben. Meta-Daten wie bei CDs gibt’s ja nicht, und auch die automatische Erkennung, wie sie bei CDs funktioniert, scheint für diese Art von Aufnahmen nicht vorgesehen oder einfach nicht zu funktionieren.

Nach dem gescheiterten ersten Aufzeichnungs-/Digitalisierungsversuch erprobe ich ein anderes Vorgehen: Ich zeichne die ganze Schallplattenseite als eine Datei auf. Dann öffne ich die mp3-Datei in einem Audioschnittprogramm (in diesem Fall Audacity) und kopiere jeden einzelnen Track in eine eigene Datei. Bei der Gelegenheit kann ich auch gleich Titel, Interpret und Albumnamen eingeben. Jedesmal aufs neue.

Das wird dann zwar sauber in die Musikverwaltung kopiert. Aber der Aufwand ist schon… erheblich, zumal die technische Qualität der Digitalisierung (mp3 mit max 128 kbps) nicht so arg berauschend ist, eher rauschend. 

Dieser Schritt von der analogen Vinyl-Schallplatte zur Datei ist so ähnlich wie das Projekt, Dias zu digitalisieren: Etwas für lange Nächte mit Vinyl. Irgendwann.

(Thomas Wiegold)

youtube

Fünf Fragen an den Servicerebell.

youtube

Im Workerscast mit Jörg Mosler

„Digital Circle“-Modell digitale Transformation

Bei der Suche nach der richtigen Perspektive für den Umbau hilft das Modell des „Digital Circle“. Dieses besteht aus vier konzentrischen Bereichen: In der Mitte befindet sich Ihr Unternehmen im Hier und Jetzt. Als erste Etappe des Wandels folgt der Bereich „Verbessern“. Hier konzentrieren Sie sich darauf, Ihr bisheriges Geschäft durch Digitalisierungseffekte intern und extern zu optimieren. In der nächsten Phase geht es um das „Erweitern“ Ihres Leistungsportfolios. Das kann der Schritt vom Einzelprodukt zur Systemlösung sein oder auch der Aufbau von Plattformen und Communitys. Auf der letzten Stufe mit dem Label „Entdecken“ suchen Sie nach völlig neuen Möglichkeiten, Geld zu verdienen.

(Aus Ömer Atiker, Das Survival-Handbuch digitale Transformation)

Nachrichten-Rückblick am Abend: Die wichtigsten News vom 20. Dezember 2018

Trump schlägt wegen Syrien-Abzug Welle der Kritik entgegen. Von der Leyen verhängt Zahlungsstopp für “Gorch Fock”. Aldi will 2019 Geschirr und Besteck aus Kunststoff aus dem Sortiment nehmen. Und: Neuer Anlauf für Grundgesetzänderung bei Digitalisierung von Schulen im Januar.

Trump erntet heftige Kritik für Entscheidung zum Syrien-Abzug

Truppenabzug aus Syrien: US-Präsident Donald Trump muss sich für heftigen gegen Wind aus dem In- und Ausland wappnen. (Bild: Evan Vucci/AP/dpa)

Nach seiner Entscheidung zum Abzug der US-Truppen aus dem Kriegsland Syrien schlägt US-Präsident Donald Trump im In- und Ausland eine Welle entsetzter Kritik entgegen. In Washington formierte sich eine parteiübergreifende Gruppe hochrangiger Politiker, die Trump zur Abkehr von der Entscheidung bewegen soll. Die Senatoren schickten einen Brief an Trump, den neben mehreren Demokraten auch die Republikaner Lindsey Graham, Marco Rubio, Tom Cotton und Joni Ernst unterzeichneten. Rubio sprach in einem Fernsehinterview von einem „furchtbaren Fehler“ Trumps. Lindsay Graham hatte Trump in dessen eigenen Worten „Fake News“ vorgeworfen.

Nach Darstellung des Senders CNN und anderer US-Medien hatte Trump den Abzug gegen den ausdrücklichen Rat von drei seiner in dieser Frage wesentlichen Experten getroffen: Verteidigungsminister James Mattis, Außenminister Mike Pompeo und Sicherheitsberater John Bolton. Die USA hatten bisher rund 2000 Soldaten in Syrien stationiert. Trump selbst verteidigte seine Entscheidung am Donnerstag nochmals. „Wollen die USA der Polizist im Nahen Osten sein?“, schrieb er auf Twitter. „Sollen wir ewig dort bleiben?“

Auch aus Deutschland kam harte Kritik am US-Präsidenten. “Es besteht die Gefahr, dass die Konsequenzen dieser Entscheidung dem Kampf gegen IS schaden und die erreichten Erfolge gefährden”, sagte Außenminister Heiko Maas am Donnerstag in Berlin. Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen fügte hinzu, “auch in den laufenden Verhandlungen um eine gut ausbalancierte Nachkriegsordnung Syriens (…) verschieben sich jetzt natürlich Gewichte zugunsten des Diktators Assad”.

Zahlungsstopp für “Gorch-Fock”-Sanierung

Das Segelschulschiff “Gorch Fock” lief vor 60 Jahren, am 23. August 1958, auf der Hamburger Werft Blohm+Voss vom Stapel. (Bild: Carsten Rehder/dpa)

Wegen der erheblichen Probleme bei der Restaurierung des Segelschulschiffs „Gorch Fock“ hat das Verteidigungsministerium einen vorläufigen Zahlungsstopp angewiesen. Eine Entscheidung über die Zukunft des Schiffes könne erst nach weiteren Prüfungen getroffen werden, teilte ein Sprecher des Verteidigungsministeriums in Berlin mit. Wegen der Kostenexplosion bei dem Projekt sowie eines Korruptionsverdachts gegen einen Mitarbeiter hatte Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen (CDU) mit der Spitze der Marine beraten. „Ich mache mir große Sorgen um die Gorch Fock“, sagte die Ministerin der „Rheinischen Post“, die auch zuerst über den Zahlungsstopp berichtete.

Der 1958 gebaute Dreimaster wird seit 2016 überholt. Ursprünglich mit zehn Millionen Euro veranschlagt, werden die Kosten mittlerweile auf 135 Millionen Euro beziffert.

„Bisher sind für die Restaurierung der „Gorch Fock“ 69,5 Millionen Euro abgeflossen“, teilte der Sprecher des Verteidigungsministeriums mit. Die Entscheidung über den Zahlungsstopp sei wegen der „noch unklaren Situation“ getroffen worden. „Die Werft hat von sich aus Aufklärungsbemühungen versprochen. Parallel ermittelt die Staatsanwaltschaft Osnabrück, mit der die Bundeswehr eng kooperiert“, erklärte er. Der Rüstungsstrang habe den Auftrag, alle bisherigen technischen Kostenprüfungen im Zusammenhang mit dem Projekt zu durchleuchten.

Auch Aldi will kein Plastikgeschirr mehr verkaufen

Neben anderen Discountern will auch Aldi auf Plastikgeschirr verzichten. (Bild: Getty Images/Christopher Furlong)

Immer mehr Supermärkte und Discounter schließen sich dem Kampf gegen die Plastikmüll-Berge an. Nach Lidl und Rewe kündigte am Donnerstag auch der Discounter Aldi an, künftig auf Geschirr, Trinkhalme und Einwegbecher aus Plastik zu verzichten. Sie sollen „ab sofort“ nicht mehr angeboten werden, wie Aldi Nord und Aldi Süd am Donnerstag gemeinsam mitteilten.

Auch andere „überflüssige Einweg-Plastikartikel“ will Aldi Schritt für Schritt auf umweltverträglichere Materialien umstellen oder durch Mehrweglösungen ersetzen, wie der Discounter erklärte. Ähnliche Schritte hatten in den vergangenen Monaten auch Lidl und Rewe angekündigt. So will Lidl in seinen rund 3200 Filialen bis Ende 2019 Einwegplastik-Artikel wie Trinkhalme, Becher, Teller, Besteck und Wattestäbchen mit Plastikschaft komplett auslisten und durch recycelbare Produkte ersetzen.

Rewe plant, bis 2020 sämtliches Plastik-Einweggeschirr aus dem Sortiment zu streichen. Den Verzicht auf Einweg-Plastikhalme hatte der Lebensmittelhändler bereits im Juli angekündigt. Der zu Edeka gehörende Discounter Netto stellt 2019 ebenfalls bundesweit den Verkauf von Plastikbesteck und Einwegbechern aus Kunststoff ein.

Grundgesetzänderung? Neuer Anlauf bei Digitalisierung von Schulen

Im Streit um eine Grundgesetzänderung unter anderem für die Digitalisierung der Schulen aus Bundesmitteln wird im Januar der Vermittlungsausschuss zusammenkommen. (Bild: Armin Weigel/dpa)

Im Streit um eine Grundgesetzänderung für mehr Geld vom Bund für Deutschlands Schulen kommt der Vermittlungsausschuss von Bundestag und Bundesrat am 30. Januar zusammen. Zunächst soll sich das Gremium konstituieren, wie der Bundesrat am Donnerstag in Berlin mitteilte. Dann befasst es sich mit der geplanten Änderung des Grundgesetzes zur Lockerung des Kooperationsverbotes im Bildungsbereich und zu Finanzhilfen des Bundes.

Bund und Länder hatten eine Vereinbarung zum Digitalpakt Schule anders als geplant im Dezember nicht unterzeichnet. Der Digitalpakt Schule soll ermöglichen, dass der Bund fünf Milliarden Euro an die Länder für die Digitalisierung der Schulen überweist. Der Bund ist laut Grundgesetz für Bildung allerdings gar nicht zuständig. Bundesregierung und Bundestag hatten deshalb unter anderem für dieses Projekt das Grundgesetz ändern wollen. Die geplante Änderung hatte der Bundesrat aber einstimmig abgelehnt und an den Vermittlungsausschuss überwiesen.

mit Material der dpa